Grand Départ in Düsseldorf

Die Fahrer der Tour de France starten ihre Reise am Rhein

Der Grand Départ – nicht nur für leidenschaftliche Radsportfans sicher ein ganz exklusiver Tag: Zahlreich erscheinen die Menschen auf den Straßen, um die bunt gekleideten Rennfahrer auf ihren hochwertigen und schnittigen Rädern zu bejubeln. 2017 ist das schöne Düsseldorf der Gastgeber, und mit vollem Einsatz unterstützt eine ganze Stadt das Abenteuer „Tour de France“.  Passend zur stilvollen Kunstmetropole Düsseldorf fand das Fundraising besonderen Anklang bei den Unternehmern aus der Region: Mit dem Erwerb eines Kunstwerks aus einer sehr limitierten Edition des Düsseldorfer Künstlers Andreas Gursky wurde man Sponsor des prestigereichen Projektes – und, ganz praktisch, im selben Zug Kunstsammler.

Grand Depart Düsseldorf 2017Ein kurzes Gespräch mit RALF SCHMITZ, passionierter Radfahrer, Unternehmer und seit kurzem stolzer Besitzer einer erworbenen Gursky-Fotografie.

Herr Schmitz, wo haben Sie denn das exklusive Werk hingehängt?
R.S.: Das hat einen besonders schönen Platz in unserer Niederlassung am Kaiser-Friedrich-Ring bekommen – es blickt nun direkt auf den Rhein und die Skyline!

Sie sind nun offizieller Partner im Team Düsseldorf, wie sich die unterstützenden Unternehmer nennen. War Ihre Leidenschaft für das Radfahren ein Beweggrund?
R.S.: Ich denke, ein Event wie der Start der Tour de France bringt Menschen unterschiedlichster Herkunft und Nationalität zusammen – in turbulenten Zeiten wie diesen sind sie unverzichtbar für Toleranz und ein friedliches Miteinander. Natürlich war es mir als Rad fahrender Unternehmer eine Herzenssache, die Region und die Stadt Düsseldorf bei diesem schönen und außergewöhnlichen Ereignis unterstützen zu können.

Würden Sie sich als Teamplayer bezeichnen?
R.S.: Nur im Team können die besten und hochwertigsten Resultate erzielt werden! Besonders im Hinblick auf den Grand Départ gilt: Je mehr, desto besser! Je mehr engagierte Helfer auf den Straßen der Stadt, je mehr Sponsoren im Hintergrund, desto schöner die Atmosphäre.

Hat die Tour de France für Sie privat denn immer schon eine besondere Rolle gespielt?
R.S.: Ich würde übertreiben, wenn ich behauptete, dass ich alles stehen und liegen lasse, sobald eine Übertragung im Fernsehen läuft. Aber von diesem Traditionsrennen ging schon immer eine enorme Faszination aus, insbesondere wenn top Radsport-Legenden wie Rudi Altig mit letzter Kraft die Etappen bewältigten. Das war damals wie heute beeindruckend!

Welcher Fahrer gewinnt die Tour de France 2017?
R.S.: Als Unternehmer beschränkt man sich lieber auf handfeste Tatsachen als auf Wahrsagerei. Es sollte einfach der Fairste und Beste gewinnen!