Historie

“NUR WERT HAT BESTAND”

(Peter Heinrich Schmitz, Gründer, 1864)

2015

Baubeginn des Prestigeobjektes „Eisenzahn 1“ am Kurfürstendamm in Berlin. Erstmalige exklusive Kooperation mit der italienischen Luxusmarke Bottega Veneta für die Ausgestaltung der mondänen Lobby und der Musterwohnung des luxuriösen Wohnpalais im Stil der großen Boulevards.

2014

150-jähriges Jubiläum des Unternehmens und Bezug des neuen Niederlassungssitzes am Rheinufer in Düsseldorf Oberkassel. Weltweite Veröffentlichung des Buches „Architektur und Handwerk“, eine Dokumentation der Geschichte der Unternehmerfamilie Schmitz.

2013

Aus der Ralf Schmitz Wohnungsbaugesellschaft wird die Ralf Schmitz GmbH & Co. KGaA. Bis heute ist der inhabergeführte Betrieb dabei zu 100 Prozent im Besitz der Familie. Als Kontrollgremium wurde ein Aufsichtsrat installiert. Fertigstellung des ersten Immobilienprojektes der Niederlassung Hamburg.

2011

Eintritt von Axel Martin Schmitz ins Unternehmen. Baubeginn des bisher größten Projektes am Stammsitz des Unternehmens, dem Klosterhof Kempen.

2009

Ausbau und Etablierung der Berliner Niederlassung als führendes Unternehmen für die Entwicklung hochwertiger und luxuriöser Immobilien mit neuen Objekten.

2007

Eintritt von Richard Alexander Schmitz in die Geschäftsleitung des Unternehmens. Realisierung und Planung diverser neuer Objekte in Düsseldorf.

2004

Gründung der Niederlassung Berlin mit Sitz am Kurfürstendamm, geleitet vom ältesten Sohn Daniel Ralf Schmitz. Bau von zwei urbanen Villen in Berlin Grunewald.

1998

Sanierung der Villa Brandenburg in Kempen, bis heute der Stammsitz des Unternehmens.

1992

Eine Anlage für betreutes Wohnen im Alter macht die Firma zum Pionier auch auf diesem Gebiet. Parallel zur Neubautätigkeit werden Bestandsbauten und vor allem Baudenkmäler saniert und modernisiert.

1977

Ralf Schmitz gründet mit gerade 24 Jahren sein eigenes Unternehmen in Kempen und etabliert es in kurzer Zeit mit dem Bau hochwertiger Eigentumswohnungsobjekte in Kempen, Krefeld und Düsseldorf.

1971

Eröffnung der Düsseldorfer Niederlassung in eigenem Bauprojekt mit sechs Gewerbe- und 13 Wohnetagen.

1961

Mit einem Beitrag über ein Landhaus am Niederrhein würdigt die Architekturzeitschrift „Baumeister“ die Leistungen des Unternehmens in der Errichtung von Villen.

1952 / 53

Der Mehrfamilienhäuser-Komplex am Bahnhof in Kempen, ein Entwurf von Hieronymus Schmitz selbst, wird fertiggestellt. Reihenhaussiedlungs- und Geschosswohnungsbau werden zum Kerngeschäft des Unternehmens. Auch geografisch werden neue Regionen wie Düsseldorf, Essen und Köln erschlossen.

1945

Hieronymus Schmitz, jüngster Sohn von Heinrich, tritt in die Firma ein. Diese wird nun in dritter Generation familiengeführt.

1919

Heinrich Schmitz führt die Niederlassung Kempen allein unter dem Namen Heinrich Schmitz KG weiter.

 

1910

Bau des Königlichen Lehrerseminars in Kempen. Das Seminar beherbergt seit 1925 das Gymnasium Thomaeum. Hier sind schon drei Generationen der Familie zur Schule gegangen.

1905

Heinrich Schmitz, der jüngere Sohn von Peter Heinrich Schmitz, gründet die Niederlassung in Kempen.

1896

Nach dem Bau von Kirchen, Klöstern und Fabriken entsteht die erste Villa im Auftrag des Fabrikanten in Grefrath-Oedt. Sie dokumentiert den Beginn des Unternehmens mit Bauten im hochwertigen Wohnsegment.

1864

Peter Heinrich Schmitz gründet eine Baufirma in Grefrath am Niederrhein und etabliert die Tradition der Familie als Handwerksleute.