Goethestraße im Bau mit Fassadenbanner

Ein Abend im Rohbau: Baustellenfest an der Goethestraße 8

Häuser, die nicht rufen „Ich bin neu“ In seiner Ansprache hat Dr. Axel M. Schmitz beschrieben, was uns beim Bauen leitet, gerade an einem Ort wie diesem. Das Zooviertel ist eine der beiden Wohnlagen, die man in Düsseldorf kennt, auch wenn man sonst nichts von der Stadt weiß, die andere ist Oberkassel. Beide sind geprägt […]

Friederike von Greve 15. September 2026 · Aktualisiert: 16. September 2026 · Lesezeit:

Rund 80 Gäste, vier Stockwerke Treppe und ein Blick über die Dächer des Zooviertels: Am 8. September haben wir mit Käufern, Partnern und allen am Bau Beteiligten den fertigen Rohbau unseres Hauses an der Goethestraße 8 beim Baustellenfest gefeiert. Ein Rückblick auf einen besonderen Abend und darauf, was Dr. Axel M. Schmitz über das Bauen in gewachsenen Vierteln gesagt hat.

Vier Stockwerke Treppe, Beton statt Parkett

Ein Aufzug fährt an der Goethestraße 8 noch nicht. Wer am Dienstagabend ins künftige Penthouse wollte, nahm die Treppe durch den Rohbau, vorbei an nackten Wänden und offenen Deckendurchbrüchen, und stand oben unter dem Dachstuhl, wo später einmal Terrassen und Wohnräume sein werden. Der Blick geht über die Dächer des Zooviertels, ein Blick, der begeistert.

Rund 80 Gäste sind gekommen: Käuferinnen und Käufer, Geschäftspartner, Nachunternehmer, Handwerker und das Team, das dieses Haus seit Monaten begleitet. Ein Duo aus Piano und Saxophon spielte, es gab Wein und kleine Köstlichkeiten, und wer wollte, konnte sich bei Führungen durch das Gebäude zeigen lassen, wo die Grundrisse bereits ablesbar sind.

Baustellenfest in der Goethestraße 8 in Düsseldorforf-Zoo
Noch eingerüstet: Goethestraße im Bau

Häuser, die nicht rufen „Ich bin neu“

In seiner Ansprache hat Dr. Axel M. Schmitz beschrieben, was uns beim Bauen leitet, gerade an einem Ort wie diesem. Das Zooviertel ist eine der beiden Wohnlagen, die man in Düsseldorf kennt, auch wenn man sonst nichts von der Stadt weiß, die andere ist Oberkassel. Beide sind geprägt von Straßenzügen aus der Zeit um 1900, und beide vertragen keinen Neubau, der sich in den Vordergrund drängt.

Dahinter steckt Methode. Bevor wir mit der Planung beginnen, kartieren wir die gesamte Umgebung, fotografieren, was schön ist und uns inspiriert, und geben das dem Architekten mit auf den Weg. Das Beste der Nachbarschaft, verbunden mit dem Wohnstandard von heute. Das Ergebnis sind Häuser, die nicht aus dem Rahmen fallen, die niemanden anschreien mit „Ich war nicht schon immer hier, ich bin neu, ich bin anders“, sondern respektvoll mit ihrer Umgebung umgehen. Nach der Fertigstellung ebenso wie in hundert Jahren.

Dr. Axel M. Schmitz bei seiner Ansprache im künftigen Penthouse

Sie werden nicht das Gefühl haben, dass da ein Neubau von vor ein paar wenigen Jahren steht. Sondern Sie haben Häuser, die fügen sich in ihre Umgebung ein.

Dr. Axel M. Schmitz

Das heißt nicht, dass man darin wohnt wie vor hundert Jahren. Hinter den Fassaden ist alles vorhanden, was Fortschritt und eine veränderte Lebensweise inzwischen mit sich gebracht haben. Diese Verbindung, so Dr. Schmitz, sei das eigentliche Kunststück, das wir mit jedem Haus neu versuchen.

Was an der Goethestraße 8 entsteht

An der Goethestraße 8 ist dieser Ansatz bereits von außen zu erkennen. Der Entwurf stammt von Sebastian Treese Architekten. Die Fassade in elfenbeinfarbenem Putz gliedert sich mit plastischen Erkern, feinen Gesimsprofilen und einem Ziergiebel, der Sockel ist aus rheinischem Tuffstein mit Gesimsen aus Basaltlava, Materialien, wie sie auch die Nachbarhäuser aus der Gründerzeit tragen.

Im Inneren entstehen neun Wohnungen zwischen rund 114 und 204 Quadratmetern, darunter zwei Maisonettes und ein Penthouse. Symmetrische Raumfolgen und abwechslungsreiche Grundrisse, Balkone, Loggien und Dachterrassen, für die Maisonettes eigene Gärten. Die Böden werden in Fischgrätparkett aus geölter Eiche verlegt, die Bäder in Naturstein ausgeführt, die Armaturen kommen von Dornbracht, die Sanitärobjekte von Villeroy & Boch. Ein Aufzug führt direkt aus der Tiefgarage in die Wohnungen. Geheizt wird mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, unterstützt von einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Für uns ist die Goethestraße vertrautes Terrain. Im Zooviertel bauen wir seit Generationen, und wer die Straße entlanggeht, kommt an mehreren Häusern vorbei, die wir hier fertiggestellt haben. Die Nummer 8 führt diese Reihe fort.

Elegantes Wohngebäude mit skulpturalen Erker, fein gezogene Gesimsprofilen und einen markanten Ziergiebel
Fassade
Eingangsbereich Goethestrasse
Eingang zur Baustelle

Die Unwägbarkeiten liegen hinter uns

Ein fertiger Rohbau ist für uns ein Moment, an dem wir durchatmen. Die Unwägbarkeiten eines Bauvorhabens liegen erfahrungsgemäß im Boden, beim Abriss und im sorgsamen Umgang mit den Nachbarhäusern, auf die man Rücksicht nehmen muss. Was jetzt kommt, der Ausbau, die Oberflächen, die Details, ist die Arbeit, die wir aus dem Effeff beherrschen. Für die Bauleitung um Lukas Baldus beginnt damit allerdings die intensivste Phase, mit mehr Gewerken gleichzeitig vor Ort als je zuvor.

Der Dank des Abends galt deshalb allen, die das Haus bis hierhin gebracht haben. Und er galt vor allem unseren Käuferinnen und Käufern. Das Versprechen, das Dr. Schmitz an diesem Abend gegeben hat, gilt: Am Ende bekommt jeder genau das, was wir zugesagt haben, ein Zuhause, das langfristig werthaltig bleibt und kein Ablaufdatum hat.

Einige Wohnungen sind noch verfügbar

Wer die Goethestraße 8 kennenlernen möchte, muss nicht auf das nächste Fest warten. Einige Wohnungen sind noch verfügbar, und unser Team in Düsseldorf zeigt Ihnen gern den Baufortschritt vor Ort. Alle Informationen finden Sie auf der Projektseite Goethestraße 8, einen Beratungstermin vereinbaren Sie über unser Kontaktformular.

Fotos: RALF SCHMITZ

Friederike von Greve

Seit Jahren als Leiterin des Marketing mit dem Unternehmen verbunden, stehen Immobilien-, Wohn- und Designthemen im Fokus.