Reihenschaltung – Exklusive Schalterprogramme

Um seinen hochwertigen Immobilien auch bis in kleinste Detail den letzten Schliff zu verleihen, setzt RALF SCHMITZ auf feinste Schaltersysteme Made in Sauerland.

In den Bädern verchromt, passend zu den Tür- und Fenstergriffen

Da hat man sich mit allem so viel Mühe gegeben! Die Wandfarbe auf den Holzboden abgestimmt, den Naturstein in der Küche auf die Wandfarbe, die Sofalandschaft im großzügig geplanten Wohnbereich auf die schmucke Kaminmaske und diese wiederum auf die Wandfarbe, den Boden und den Stein. Und kaum ist alles fertig, sticht es einem ins Auge: das Schaltersystem! Zu weiß, zu klobig und wenig charmant prangt es in jeglichen Ecken des geschmackvollen Interieurs. Kennen wir alle – nicht aber aus den eleganten Architekturen von RALF SCHMITZ. Hier findet sich Funktion, die sichtbar ist, aber dezent bleibt. Reduzierte Formen und hochwertigste Materialien betonen die Ästhetik der klassisch-modernen Architektur, für die das Unternehmen steht.

 

„Das Einfache ist nicht immer das Beste – aber das Beste ist immer einfach.“

 Heinrich Tessenow, Architekt, 1876-1950

 

 

 

 

 

 

Der passende Lieferant für die höchsten Ansprüche unserer Kunden: die Firma BERKER. Ihre Schaltersysteme vereinen edles Design mit feinster Haptik und bestechen durch die Auswahl hochwertigster Materialien. Von Kunststoff  über Porzellan bis hin zu Glas und Metall – für jede Art von Gebäude findet sich eine maßgeschneiderte Lösung.

Seit langem beliefert das Unternehmen aus Schalksmühle im Sauerland RALF SCHMITZ mit oft extra angefertigten Systemen für seine Exceptional Homes. Im prachtvollen Palais EISENZAHN I unweit des Berliner Kurfürstendamm wurden unzählige Schalter aus der Serie BERKER TS in brüniertem Messing verbaut, dem exotischen Flair des neuen ALEXANDER verpasste Interior Designer Oliver Jungel ausschließlich BERKER -Schalter in einem speziellen Messing matt Finish. Passend zu den Leuchten im Treppenhaus (Eigenbau).

Die Schalter im Showroom in der Menzelstraße in Berlin-Grunewald harmonieren in einem stimmigen Gesamt-bild aus Architektur und BOTTEGA VENETA -Design.
Zeitlos zeigt sich die Niederlassung am prächtigsten Boulevard der Metropole: dem Kurfürstendamm. Die Büro-räume sind mit dem BERKER Schalterprogramm ausgestattet.

Mehr noch als die Ästhetik, die beide Unternehmen teilen, ist es die praktische Funktionalität und die klare Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen in ihrem Habitat, was BERKER und RALF SCHMITZ verbindet. Doch trotz einer langen Firmentradition auf beiden Seiten, kam man nicht immer auf einen geschmacklichen Nenner. „Unser Unternehmen geht auf das Jahr 1864 und Peter Heinrich Schmitz zurück, auf den Bau von Kirchen, Krankenhäusern, Fabriken und Villen – damals hätte unser Vorfahr wohl Robert Venturis kessem Gegen-Satz zu Rohe Recht gegeben: „Less is a bore!“ Für unsere bundesweite Bautätigkeit heute ist das Mies-Oxymoron in manchen unserer Projekten bestimmend, wie es der große Architekt Heinrich Tessenow formulierte, bei dem mein Großvater studiert hatte: „Das Einfache ist nicht immer das Beste –aber das Beste ist immer einfach.“

Stilistisch nun aber ganz auf einer Linie, wird in den gemeinsamen Projekten mit BERKER immer wieder sichtbar: Um großartige Architektur mit großartigen Details zu erschaffen, braucht es großartige Partner.